Umfragenarchiv

Wird der Geldautomat nach 50 Jahren zum Auslaufmodell?

Muss die Wohnungspolitik der Bundesregierung nachgebessert werden?

Ja, die Mietpreisbremse verringert Investitionen in den Wohnungsbau?
0%
Ja, die Mietpreisbremse greift ohne zusätzliche Sanktionen nicht?
33%
Ja, die Wohnungsbauförderung muss erweitert werden.
0%
Nein, die Kombination aus Wohnungsbauförderung und Mietpreisbremse passt.
67%

Verlieren deutsche Banken im internationalen Wettbewerb den Anschluss?

Ja, die Marktkapitalisierung von Deutscher Bank und Commerzbank ist im Vergleich viel zu niedrig.
0%
Nein, die Finanzkrise hat gezeigt wie groß die Risiken zu großer Banken sind.
0%
Noch nicht, aber die Deregulierungstendenzen in den USA und GB werden zu Wettbewerbsnachteilen für deutsche Banken führen.
100%

Ist das Regionalprinzip im digitalen Zeitalter noch sinnvoll?

Ja, ein bundesweiter Antritt aller Primärbanken würde den Preis- und Ertragsdruck noch weiter verschärfen.
50%
Nein, denn faktisch wird es durch Umzüge von Kunden schon heute unterlaufen.
50%
Nein, die Beschränkung auf die eigene Region verhindert neue Geschäftsmöglichkeiten.
0%

Brauchen wir eine Zulassungspflicht für Finanzprodukte?

Ja, die bisherigen Regelungen zum Anlegerschutz reichen nicht aus.
0%
Nein, das wäre eine Über- und Doppelregulierung.
33%
Nein, denn ein solcher Finanz-TÜV bietet nur trügerische Sicherheit.
33%
Eine Zulassungspflicht beschränkt Wettbewerb und Finanzinnovationen.
33%

Was erwarten Sie sich vom 21. Deutschen Bankentag?

Ein Stärkung des etwas ramponierten Images der privaten Banken in Deutschland.
0%
Ein wichtiges Signal an Politik und Aufsichtsbehörden in Deutschland und Europa.
50%
Mehr Klarheit über künftige Herausforderungen für Geschäftsmodelle.
0%
Ich habe keine großen Erwartungen, freue mich aber, interessante Menschen zu treffen.
50%

Sollte die Abgeltungssteuer abgeschafft werden?

Ja, eine nationale Abgeltungssteuer und der internationale Informationsaustauschs sind ein Widerspruch
67%
Ja, das würde den Kreditinstituten Bürokratie ersparen
0%
Nein, das würde die Kapitalanlage im Inland gegenüber der Kapitalanlage im Ausland diskriminieren
0%
Nein, das würde die Besteuerung von Kapitalanlagen wieder komplizieren
33%

Wie beurteilen Sie das voraussichtliche Scheitern der Börsenfusion zwischen der Deutschen Börse und der London Stock Exchange?

Das ist eine gute Nachricht – der Finanzplatz Frankfurt ist auch ohne die Fusion mit der LSE gut für die Zukunft gerüstet.
67%
Das Scheitern ist zu bedauern, denn es droht das Zurückfallen gegenüber der internationalen Konkurrenz.
0%
Noch lassen sich die Konsequenzen des Scheiterns für den Finanzplatz Frankfurt und die beteiligten Börsen nicht genau absehen.
33%
Ich glaube weiterhin an die Fusion. Die LSE wird noch auf die zusätzlich gestellte Bedingung der EU-Kommission eingehen.
0%

Wird das BGH-Urteil zur Kündigung hochverzinster Bausparverträge die Zukunft dieses Finanzierungsproduktes beeinflussen?

Nein, es wird sich nicht im Geringsten auf das Kunden- und Bankenverhalten auswirken
0%
Es wird zu geringfügigen Umgestaltungen in den Verträgen kommen, die aber von den Kunden in den meisten Fällen akzeptiert werden
75%
Bankberater werden sich mit steigenden kritischen Kundenfragen auseinandersetzen müssen, Bausparverträge werden umgestaltet
25%
Das Bausparen wird als Modell weitestgehend der Vergangenheit angehören
0%

Wie sehen Sie den Trend zum Einsatz von Robo-Advisors in der Anlageberatung?

Negativ, denn computergestützte Beratung kann nur dem Trend folgen.
20%
Positiv, denn es lassen sich Kosten im Beratungsgeschäft reduzieren.
40%
Kritisch, denn damit werden Arbeitsplätze in Banken und Sparkassen gefährdet.
40%
Gefährlich, denn Banken und Sparkassen werden damit überflüssig.
0%

Wird Frankfurt von einem Brexit profitieren?

Ja, viele britische Banken und Unternehmen werden Ihren Sitz verlagern.
31%
Nein, denn Großbritannien wird einen weichen Brexit anstreben, so dass die Unternehmen in UK bleiben werden.
15%
Nein, andere europäische Städte haben eine höhere Anziehungskraft.
23%
Nicht sehr, da nur wenige britische Banken und Unternehmen in die Mainmetropole streben werden.
31%


X