In diesem Heft

Hier finden Sie alle Inhalte der Ausgabe 12/2018 der Zeitschrift bank und markt – auf einen Blick und Klick. SCHWERPUNKTE: Robo Advisor: Das Interesse der Deutschen an digitaler Vermögensverwaltung ist hoch, die Nutzungsrate gering. Um das zu ändern, werden sich die Robo Advisor wandeln müssen, meint Björn Siegismund. Weiterentwickeln können sie sich zum Beispiel durch Einbeziehung der persönlichen Beratung als Ergänzung zur alghorithmusgesteuerten Geldanlage. Auch Andres Telschow ist sich sicher: Die digitale Vermögensverwaltung ist sinnvoll. Zum einen schafft sie den Zugang zu nicht beratungsaffinen Digital Natives. Zum anderen löst sie das Problem des steigenden Beratungsbedarfs und hilft, aus Sparern Anleger zu machen.

Digitalisierung: Die Sutor Bank hat vor fünf Jahren die Plattformökonomie zum Teil ihres Geschäftsmodells gemacht. Hartmut Giesen sieht die Bank deshalb für den Trend zum "Kontext-Banking" gut aufgestellt. Mitbewerbern gibt er auf den Weg: Open-Banking-Konzepte gefährden zwar die Kundenschnittstelle - der Kontakt zum Kunden geht aber nicht wirklich verloren. Auch die Baufinanzierung muss sich im digitalen Zeitalter wandeln. Das betrifft nicht nur die Prozesseffizienz, sondern auch ein größeres Self-Service-Angebot, so Christoph Tahedl.

Rechtsfragen: Bei den Bankentgelten gab es in den letzten Jahren viel Dynamik - und fast ebensoviele, auch höchstrichterliche - Gerichtsurteile. Einen Überblick geben Anna Lucia Izzo-Wagner und Lea Marie Siering.

bank und technik: Beim Outsourcing von IT-Dienstlesitugnen schaut auch die Aufsicht genau hin. Dazu gehören Informationssicherheit und Business Continuity Management sowie Risikokmanagement und Compliance. ISO-Zertifikate geben einen Hinweis darauf, ob Dienstleister die aufsichtlichen Anforderungen umsetzen, weiß Henrik Schulz. Mit der Umsetzung der DSGVO befasst sich Olaf Pulwey. Sein Credo: Ohne die passende IT-Unterstüzung lässt sich Compliance an dieser Stelle kaum erreichen. Dabei dürfen jedoch keine neuen Prozessbremsen entstehen. Omnikanalstrategien scheitern häufig an inkonsistenten Datenbeständen. Wenn Content-Mangement-Systeme an ihre Grenzen stoßen, bieten sich Digital-Experience-Plattformen als Ausweg an, rät Tjeerd Brenninkmeijer. Denn sie lassen sich bedarfsgerecht an andere Systeme anbinden.

Leitartikel

Neue Schuldner

bm-Blickpunkte

Zielgruppen: Yomo startet mit "240 Sparkassen zu wenig

Deutsche Bank: Yunar - neuer Eckpfeiler im Plattformgeschäft

Identifikationsdienste: Der E-Personalausweis wird alltagstauglich

Zielgruppen: Generation 50 plus - digital vernachlässigt?

Sicherheit: Identitätsplattformen starten langsam

Digitalisierung: Teilzahlung als Spontankauf

Markenführung: Bayerisch und Sofort - eine Einigung, ein Verfahren

Deutsche Bank: Kein Grund zur Häme

Auskunfteien: Neue Diskussion um die Schufa-Scores

Aus der Finanzwerbung

Etats und Kampagnen

Werbebarometer

Aus der Marken- und Werbeforschung

Operative Marketingmaßnahmen nach Banken

Robo Advisor

Rolle rückwärts - Digitale Vermögensverwalter mit persönlicher Beratung

Von Björn Siegismund

Die digitale Vermögensverwaltung ist sinnvoll

Von Andreas Telschow

Digitalisierung

Plattform- und Kontext-Banking - ein dynamisches Geschäft

Von Hartmut Giesen

Baukredit: Königsdisziplin vor digitalem Wandel

Von Christoph Tahedl

Rechtsfragen

Bankentgelte - was geht, was geht nicht?

Von Anna Lucia Izzo-Wagner und Lea Maria Siering

bank und technik

Bankentgelte - was geht, was geht nicht?

Von Henrik Schulz

DSGVO mit IT-Unterstützung - Pflicht und Sahnehäubchen

Von Olaf Pulwey

Gesamtsicht auf den Kunden - Content Management am Limit

Von Tjeerd Brenninkmeijer

Notiert

Daten und Fakten zur Überschuldung in Deutschland

Indikator zum Sparklima

Anlagen im Ypos-Inflationscheck

bankassurance + allfinanz

Bankmanagement- Glossar

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