56. Kreditpolitische Tagung
Termin : 05. November 2010
Ort: Hermann J.Abs-Saal der Deutschen Bank AG
Preis: 120,-- EUR zuzüglich Mehrwertsteuer
Veranstalter : Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen
"Der Staat und die Banken"
Zum Thema:
"Den Kreditinstituten in der Bundesrepublik hat die Politik in jüngster Zeit eine Vernachlässigung ihrer quasi öffentlichen Aufgaben zugunsten ausgeprägt marktorientierter Geschäftspolitik vorgeworfen. Zugleich aber wird diskutiert, wie weit die öffentlichen Hände selbst überhaupt noch Banken betreiben sollen. Auch die Aufsicht über das Kreditwesen in Europa und die Position der Zentralbank(en) gegenüber Kommissionen und Regierungen bieten noch reichlich Raum für Kontroversen." So steht es im Prospekt zur 40. Kreditpolitischen Tagung. Diese war im Jahre 1994. Man könnte es mühelos in das Vorwort zur 56. Veranstaltung in diesem Jahr schreiben. Auch die "Neuen" wissen's immer noch nicht besser ...
Eines hat sich jedoch maßgeblich geändert: Man fragt nicht nach Sinn oder Unsinn des Betreibens von Banken durch die öffentliche Hand, denn alle Alternativen wären unaushaltbar schmerzvoll. Doch wie lange muss und will der Staat noch Unternehmer spielen? Welches sind die Möglichkeiten, die aufgepäppelten Institute in eine wie auch immer geartete Zukunft zu entlassen? Muss man sich um Wettbewerb zwischen "Gestützten" und "Richtigen" sorgen? Die Banken und der Staat - Fragen und Antworten zur gegenseitigen Verantwortung.
Das ist das Thema der 56. Kreditpolitischen Tagung.
Als Referenten haben zugesagt:
Georg Fahrenschon
Staatsminister der Finanzen,
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen,
München
Uwe Fröhlich
Präsident, Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR), Berlin
Heinrich Haasis
Präsident, Deutscher Sparkassen-
und Giroverband e.V., Berlin
Andreas Schmitz
Präsident, Bundesverband Deutscher
Banken e.V., Berlin

