Karl im Brahm

"Kernbankenlösungen müssen die Fähigkeit haben, Dritte flexibel anzubinden"

Karl im Brahm, Foto: Avaloq

Das Kernbankensystem bleibt für Karl im Brahm das Herzstück des Geschäftsmodells der Banken und Garant für die Verbuchung aller Geschäftsvorfälle sowie darauf aufbauend der Erstellung von Bilanz und GuV-Rechnung. Aber er registriert am Markt eine allgemeine Tendenz zu einer Offenheit des Systems für die Anbindung Dritter und den Aufbau eigener Ökosysteme. Mit der gestiegenen Zahl von Schnittstellen und deren weiterer Ausweitung in der PSD2-Welt …

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