Der ADAC startet ADAC Pay

ADAC Pay; Quelle: ADAC

Die ADAC Finanzdienste haben den digitalen Bezahldienst ADAC Pay eingeführt. Die neue Payment App ermöglicht den mehr als 21 Millionen ADAC Mitgliedern mobile Bezahlvorgänge mit ihrem Smartphone oder der Smartwatch online oder im stationären Handel. Entwickelt wurde die Payment App gemeinsam mit dem Kooperationspartner Landesbank Berlin AG. Weil ADAC Pay als „digitales Portemonnaie“ verstanden wird, funktioniert die App auf Prepaid-Basis. Eine Aufladung ist innerhalb der App mit allen Kreditkarten möglich.

Die App steht in zwei verschiedenen Produktvarianten zur Verfügung: ADAC Pay Basis ist kostenfrei und mit vereinfachtem Registrierungsverfahren nutzbar. Nach dem Aufladen der Karte mit bis zu 100 Euro können Mitglieder dann deutschlandweit mobil, online oder in Apps bezahlen. Mit dieser Einstiegsvariante können Interessierte das digitale Bezahlverfahren in ihrem Alltag testen. Eine gesetzliche Legitimation ist dabei nicht notwendig. Die erweiterte Variante der ADAC Pay App bietet für 0,99 Euro im Monat neben unbegrenztem Auflade- und Ausgabelimit auch die Möglichkeit zur weltweiten Bezahlung – sogar in Fremdwährungen. Zudem können sich ADAC Mitglieder gegenseitig Geld über die P2P (Peer to Peer) Funktion zusenden oder verschiedene Mobilitätsangebote digital bezahlen.

Wie die ADAC Kreditkarte funktioniert auch die neue ADAC Pay App gleichzeitig als Mitgliedsausweis – das Mitführen einer Plastikkarte ist nicht mehr erforderlich. ADAC Pay ist derzeit in einem MVP-Stadium (Minimum Viable Product) und bietet somit die wichtigsten Kernfunktionen. Der Leistungsumfang soll in den nächsten Monaten kontinuierlich erweitert werden.

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