VR Payment startet Alternative zu Sum-Up und i-Zettle – VR Pay Me für Girocard zertifiziert

Carlos Gómez-Sáez,CEO von VR Payment
Quelle: VR Payment

VR Payment, die ehemalige Card  Process, hat die Händler-Payment-App VR-pay Me an den Markt gebracht. Ähnlich wie bei Sum-Up oder i-Zettle können Händler und Dienstleister damit Kartenzahlungen per Smartphone akzeptieren. VR Pay Me - speziell für den deutschen Markt entwickelt – basiert jedoch auf der Girocard. „Wir schließen mit VR Pay Me eine Lücke in der deutschen Payment-Landschaft“, sagt Carlos Gómez-Sáez, CEO von VR Payment. „Bisher gab es schlicht keine App-Lösung, die den speziellen Bedürfnissen hierzulande Rechnung trägt“. Rechnungsbeträge werden direkt in der App auf dem Smartphone eingegeben. Für die Zahlungsabwicklung kommt ein mobiles Terminal zum Einsatz, das über die VR Pay Me App gesteuert wird. Das Belegmanagement läuft komplett digital, Kassenbons können aus der App heraus per E-Mail versendet werden. Aktuell wird die App mit ausgewählten Händlern getestet. Der offizielle Launch erfolgt am 1. Juli 2019.

Händler haben die Wahl zwischen zwei günstigen Preismodellen: Für regelmäßige Nutzer gibt es das VR pay kompakt Modell mit einem monatlichen Inklusiv-Volumen von 1 500 Euro Transaktionsumsatz zu einem festen Preis von 15,90 Euro pro Monat und einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier sind alle Kartenarten für den Händler enthalten. Beim nutzungsabhängigen Preismodell ohne monatliche Grundgebühr und Vertragslaufzeit werden pro Transaktion 20 Cent zuzüglich durchschnittlich 0,185 Prozent bei Zahlungen per Girocard berechnet, bei Debitkartenzahlungen zuzüglich 0,65 Prozent sowie 1,99 Prozent bei Kreditkartenzahlungen.

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