Pax-Bank testet den digitalen Klingelbeutel

Quelle: Pax-Bank

Die Nachfrage nach bargeldlosem Spenden in der Kirche steigt, so die Pax-Bank in Köln. Die Bank testet deshalb einen elektronischen Opferstock sowie einen Klingelbeutel, in den ein Bargeldlos-Gerät integriert ist.   Der elektronische Opferstock ist nach Angaben der Bank vor allem für touristisch frequentierte Dom- und Wallfahrtskirchen attraktiv. Der digitale Klingelbeutel „digi-Collect“ kommt zunächst als Hybrid-Lösung zum Einsatz. Das bedeutet: An den Rand eines modern gestalteten Klingel-Körbchens wird ein Lesegerät mit NFC-Technologie integriert. Die Bezahlung erfolgt kontaktlos über die Karte oder das Smartphone mit NFC-Kennung – genau wie an der Supermarktkasse. Der Kirchenbesucher kann voreingestellte Beträge von zum Beispiel 1, 2, 5, 10 und 25 Euro wählen, die jede Gemeinde individuell festlegt. Wer dem kontaktlosen Zahlungsverkehr nicht traut, kann weiterhin seine Münzen oder Scheine in das Körbchen werfen. Ende 2018 soll zuerst der elektronische Opferstock bei Bedarf Einzug in die ersten Gemeinden halten. Anfang 2019 soll der der digitale Klingelbeutel folgen. Voraussetzung: ein störungsfreies W-LAN in der Kirche.

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