Warum deutsche institutionelle Anleger über Duration hinausdenken müssen

Jan Müller/Amanda Stitt

Jan Müller/Amanda Stitt
Fotos: beide T. Rowe Price

Nach einem Jahrzehnt künstlich gedämpfter Volatilität ist Zinsrisiko für deutsche institutionelle Anleger wieder zum zentralen Steuerungsfaktor geworden. Doch klassische Duration reicht als Analyseinstrument nicht mehr aus: Kurvenpositionierung, Konvexität, Länder- und Spread-Risiken im Euroraum sowie die wachsende Bedeutung von Private Debt erfordern ein deutlich differenzierteres Risikoverständnis. Zwei Portfolios mit identischer Gesamtduration kö …

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