Welche Neuausrichtung braucht die Europäische Währungsunion?

Prof. Dr. Renate Ohr, Foto: Arne Bänsch

Die im Gefolge der Finanzkrise zutage tretenden Ungleichgewichte und Schuldenprobleme identifiziert die Autorin als Beleg dafür, dass sich die Heterogenität der Euro-Mitgliedsländer nicht wie von den Protagonisten der Währungsunion erwartet durch eine gemeinsame Währung und Geldpolitik abbaute, sondern die Divergenz eher größer wurde. Der Euro erscheint es ihr gleichwohl wert, ihn als wirtschaftliches und politisches Projekt nicht scheitern zu lassen. Dafür muss aus ihrer Sicht die …

Dieser Artikel ist Teil unseres Online-Abo Angebots.

Autor Informationen

Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen

Veranstaltungs-Tipp

Bundesbank Symposium "Bankenaufsicht im Dialog" in Kooperation mit der "Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen"

Buch-Tipp

Bestellen Sie jetzt schon Ihr Exemplar dieser komplett überarbeiteten dritten Auflage des „MaRisk-Klassikers“. Hier wurden die neuen Anforderungen, die sich aus der 5. Novelle der MaRisk ergeben, vollständig berücksichtigt.



X