Wem gehört der Produktivitätsgewinn der künstlichen Intelligenz (KI)?

Maik Grabau/Matthias Brust

Maik Grabau (links, Foto: Hochschule für Finanzwirtschaft & Management),
Matthias Brust (rechts, Foto: privat)

Der KI-Boom bestimmt derzeit das Wirtschaftsgeschehen. Während die Ausrüster schon in Goldgräberstimmung sind - Nvidia hat jüngst erst einen Quartalsgewinn von fast 60 Milliarden US-Dollar verkündet - sind die Anwender noch auf der Suche nach den erwarteten Produktivitätsgewinnen und den richtigen Anwendungen. Gerade in der Finanzindustrie wird diese Frage viel diskutiert, gilt es hier ja auch, das Ganze mit der intensiven Regulierung unter einen Hut zu bringen …

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