Mastercard-Studie: Niederlanden beim Zahlen mit Wearables in Europa vorn –Deutschland auf Platz 9

Quelle: Mastercard

Die Verwendung von Wearables für Zahlungen nimmt in Europa weiter zu. Die Anzahl der Transaktionen mit Wearables ist 2019 gegenüber 2018 um das Achtfache gestiegen, meldet Mastercard. Zahlungsfähige Wearables sind mittlerweile bereits in 26 europäischen Ländern erhältlich – mit einem Angebot von über 30 verschiedenen Geräten.  In Europa sind die Niederlande führend im Bereich Bezahlungen mit Wearables: Ein Drittel (33 Prozent) aller kontaktlosen Bezahlvorgänge wurden dort mit Wearables getätigt. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Großbritannien (18 Prozent), die Schweiz (8 Prozent) und Russland (7 Prozent). Berücksichtigt sind dabei sowohl aktive, also intelligente, Wearables sowie auch passive Wearables, wie Armbänder, Ringe und normale Armbanduhren.  Deutschland schafft es zwar unter die Top-10-Länder in Europa für Zahlungen mit Wearables, dort allerdings nur auf Platz 9.

Weltweit wurden die meisten Transaktionen mit Wearables in Australien getätigt, gefolgt von den Niederlanden an zweiter Stelle. Die USA nehmen den achten Platz ein. Alle weiteren Länder der weltweiten Top 10 sind europäisch. Insgesamt haben die Zahlungen mit Wearables in diesem Jahr in Europa stark zugenommen. Die Gesamtzahl der europäischen Transaktionen war fast zwanzigmal höher als in Nordamerika.

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