Kurz informiert01.09.2025
Die deutsche Wirtschaft steckt, trotz einiger positiver Signale, weiter in einer Rezession - mit gravierenden Folgen: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im 1. Halbjahr 2025 auf den höchsten Stand seit zehn Jahren gestiegen. Nach Angaben der Creditreform Wirtschaftsforschung wurden 11 900 Unternehmensinsolvenzen registriert. Das …
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Kurz informiert01.09.2025
Zwei von drei Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie (63,5 Prozent) erwarten in den kommenden Monaten eine angespannte (55 Prozent) oder sehr angespannte Lage (8,5 Prozent) in Bezug auf ihre Liquidität. Das ergab eine Umfrage der Close Brothers Factoring GmbH aus Mainz unter 200 Branchenbetrieben. Nur weniger als jeder zehnte Befragte (8 Prozent) erwartet keinerlei Liquiditätsdruck.
Offensichtlich im Zusammenhang mit dieser Erwartung möchten drei Viertel der Betriebe (77 Prozent) in den nächsten zwölf Monaten ihre Liquidität verbessern. Ganz vorne in der Gunst der Unternehmen liegen hierbei Sale-and-Lease-Back-Modelle (46 Prozent) sowie das Factoring (43 Prozent). Dahinter folgen ein konsequenteres Mahnwesen inklusive …
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Kurz informiert01.09.2025
36,7 Prozent der Unternehmen haben nach eigenen Angaben zu wenig Aufträge. Der Anteil blieb in der ifo Umfrage im Juli nahezu unverändert, nach 37,3 Prozent im April und weiter deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. "Trotz leichter Fortschritte ist die Talsohle nicht durchschritten", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. "Der anhaltende Auftragsmangel bleibt ein zentrales Hemmnis für eine substanzielle konjunkturelle Erholung." In der Industrie ist der Anteil der Unternehmen mit fehlenden Aufträgen wieder gestiegen - von 36,8 auf 38,3 Prozent. Besonders stark betroffen sind der Automobilbau, wo der Anteil von 35,4 auf 42,6 Prozent zunahm, sowie der Maschinenbau (46,1 Prozent) und die Hersteller von elektrischen …
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