Fiducia & GAD AG: IT-Konsolidierung nach drei Jahren abgeschlossen – alle VR-Banken und Sparda Südwest migriert

Quele: Fiducia Gad

Mit der Umstellung der letzten Banken auf das Kernbanksystem Agree21 hat die Fiducia & GAD IT AG Ende 2019 den Schlusspunkt unter eines der größten IT-Projekte in der Geschichte der deutschen Kreditwirtschaft gesetzt.  Über drei Jahre hinweg wurden insgesamt 341 Volks- und Raiffeisenbanken, Marktkunden und Servicegesellschaften auf das gemeinsame IT-Verfahren Agree21 migriert. Lediglich in sechs Spezialinstituten erfolgt die Umstellung aufgrund bankindividueller Anforderungen planmäßig erst in diesem Jahr. Im Zuge von 60 Serienmigrationen wurden gut 60 000 Bankarbeitsplätze sowie 13 000 Selbstbedienungsterminals und etwa 21,5 Millionen Kundenkonten in das neue System überführt.

Aus Sicht der Fiducia & GAD hat die genossenschaftliche Finanzgruppe mit der Konsolidierung ihrer Bankverfahren einen strategischen Meilenstein erreicht, der die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichert. Neben einer Reihe von Marktkunden haben sich zwischenzeitlich die Sparda-Banken Berlin, Südwest, Hannover und Hamburg für einen Umstieg auf das IT-Verfahren der Fiducia & GAD entschieden. Die Sparda-Bank Südwest wurde als eine der künftig größten Anwenderbanken von Fiducia & GAD bereits im November 2019  auf Agree21 migriert.

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