W&W-Gruppe erweitert Vorstand

Jürgen Steffan, Vorstand, Wüstenrot & Württembergische AG
Quelle: W&W

Zum 1. Juli 2019 wird Jürgen Steffan (57) die Verantwortung für das neugeschaffene Ressort Controlling, Compliance und Konzernrisikomanagement im Vorstand der Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) übernehmen. Die Erweiterung des bisher dreiköpfigen auf den dann aus vier Mitgliedern bestehenden Vorstand erfolgt unter anderem vor dem Hintergrund der deutlichen Ausweitung des Geschäfts in den zurückliegenden Jahren. Gleichzeitig unterstreicht die W&W-Gruppe damit auch die Bedeutung, die sie der veränderten Regulatorik und Compliance zumisst.

Jürgen Steffan war seit 2006 Finanzvorstand der Wüstenrot Bausparkasse und seit 2013 auch Generalbevollmächtigter der W&W AG. Der gelernte Bankkaufmann und Bankfachwirt war vor 2006 in leitender Funktion unter anderem bei der BHF-Bank und der Bausparkasse Schwäbisch Hall tätig.

Der Vorstand der W&W AG besteht demnach künftig aus: Jürgen A. Junker (CEO), Dr. Michael Gutjahr (Rechnungswesen und Kapitalanlagen), Jens Wieland (IT und Operations) sowie Jürgen Steffan. Im Wüstenrot-Vorstand folgt Matthias Bogk (41) auf Jürgen Steffan. Der Diplom-Betriebswirt kam 2001 zur W&W-Gruppe und leitete das Controlling der Bausparkasse seit 2013.

Hans Dietmar Sauer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der W&W AG: „Wir gewinnen mit Herrn Steffan einen erfahrenen und anerkannten Experten für Controlling, Compliance und Risikomanagement. Wir unterstreichen mit der Schaffung des neuen Ressorts, dass wir überzeugt sind von der nachhaltigen Fortsetzung des erfreulichen Wachstums der letzten beiden Jahre und betonen zugleich, wie wichtig uns diese Themenfelder sind.“

Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W AG: „Die W&W-Gruppe ist auf einem eindeutig positiven und erfolgreichen Kurs. Ich freue mich, dass der Aufsichtsrat unserem Vorschlag gefolgt ist und dieses neue Ressort geschaffen wurde. Es spricht für die Qualität unseres Führungsteams, dass wir neue Vorstandsfunktionen mit sehr fähigen Führungskräften aus dem eigenen Unternehmen besetzen konnten.“

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