Sixt Leasing SE rechnet für 2019 mit deutlich höherem Vertragsbestand als 2018

Quelle: Sixt Leasing

Die Sixt Leasing hat den Vertragsbestand in den Geschäftsfeldern Online Retail und Flottenmanagement im dritten Quartal 2019 ausgebaut. Im Geschäftsfeld Online Retail stieg der Vertragsbestand im Zeitraum von Ende Juni bis Ende September um 2,7 Prozent, vor allem aufgrund der Vertriebskooperationen mit Fiat und Tchibo. Von Ende Juni bis Anfang September wurden dabei über die Online-Plattform sixt-neuwagen.de umfangreich ausgestattete Fiat 500 Lounge Neufahrzeuge zu Sonderkonditionen an Privatkunden vermarktet.

Der Geschäftsbereich Flottenmanagement verzeichnete ebenfalls einen Anstieg des Vertragsbestands um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im Geschäftsfeld Flottenleasing ging der Vertragsbestand im Laufe des dritten Quartals um 3,3 Prozent zurück. Insgesamt verbuchte der Konzernvertragsbestand im In- und Ausland (ohne Franchise- und Kooperationspartner) im Zeitraum von Ende Juni bis Ende September 2019 einen Zuwachs von 0,8 Prozent.

Im Geschäftsbereich Flottenmanagement brachte die Sixt Mobility Consulting im dritten Quartal eine neue Self-Service-App für Firmenwagennutzer auf den Markt. „The Companion“ ermöglicht Dienstwagenfahrern unter anderem, fahrzeugbezogene Aufgaben wie die Buchung von Werkstattterminen per Smartphone zu erledigen. Zu Beginn des vierten Quartals gab die Sixt Mobility Consulting GmbH außerdem den Erwerb sämtlicher Geschäftsanteile der Flottenmeister GmbH bekannt. Der ebenfalls in Pullach bei München ansässige unabhängige Fuhrparkverwalter betreut per Ende September über 7 000 Firmenfahrzeuge. Die Verträge werden im Laufe des vierten Quartals 2019 in den Vertragsbestand des Sixt Leasing-Konzerns übergehen. Nicht zuletzt dank dieser Übernahme erwartet Michael Ruhl, Vorstandsvorsitzender der Sixt Leasing SE, für das Gesamtjahr 2019 einen deutlich höheren Konzernvertragsbestand als im Vorjahr, obwohl der Vertragsbestand im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende September 2019 aufgrund des Rückgangs im ersten Quartal um 2,0 Prozent auf  127 200 Verträge zurückgegangen ist. Die Prognose für den operativen Konzernumsatz wird mit 465 Millionen Euro angegeben, die für das EBT mit etwa 29 Millionen Euro.

Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2021 erwartet der Vorstand weiterhin eine Steigerung des Konzernvertragsbestands auf rund 200 000 Verträge und einen Anstieg des operativen Konzernumsatzes auf rund 650 Millionen Euro. Das EBT soll sich weiterhin auf 40 bis 45 Millionen Euro erhöhen.

Die Konzern-Quartalsmitteilung zum 30. September 2019 können Sie hier herunterladen. 

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