Bankenkonsortium um Berliner Sparkasse finanziert FÜRST-Kurfürstendamm

FÜRST-Kurfürstendamm
Quelle: CELLS Group

Unter der Führung der Berliner Sparkasse hat ein Konsortium aus DZ HYP, Deutsche Pfandbriefbank (pbb), Investitionsbank Berlin und Berliner Volksbank dem Projekt FÜRST eine Finanzierung über 565 Millionen Euro gewährt. Der als Kudamm-Karree bekannte Gewerbe- und Kulturkomplex an Kurfürstendamm und Lietzenburger Straße umfasst eine Nutzfläche von 107 000 Quadratmetern und soll bis Sommer 2023 fertiggestellt werden. Die Anwaltskanzlei NOERR war auf Seiten des Konsortiums beratend tätig.

Auf den rund 20 000 Quadratmetern Grundstücksfläche soll das FÜRST künftig einen Nutzungsmix unter anderem aus Büro (53 000 Quadratmeter), Handel und Gastronomie (14 000 Quadratmeter) und Hotel (10 000 Quadratmeter) bieten. Hinzu kommt das traditionsreiche Boulevardtheater „Komödie am Kurfürstendamm“ sowie das Museum „Story of Berlin“ mit insgesamt 8 800 Quadratmetern.

„Wir sind stolz, dass wir ein richtungsweisendes Projekt wie das FÜRST mit seiner enormen städtebaulichen und wirtschaftlichen Bedeutung mit unseren Partnern unterstützen können. Gemeinsam mit Kreditinstituten aller drei Säulen des Bankensektors tragen wir zur attraktiven Neugestaltung dieser prominenten Lage bei“, kommentiert Marcus Buder, Leiter Gewerbliche Immobilienfinanzierung der Berliner Sparkasse.

Bereits seit 2015 arbeitet die CELLS Group als Entwickler an der umfassenden Sanierung und Neugestaltung des ehemaligen ‚Kudamm-Karrees‘ aus den 1970er Jahren. Die Pläne für die Rekonzeption stammen vom Architektenbüro Kleihues & Kleihues.

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