Alexander Schütz erwirbt Luxemburger Privatbank Freie Internationale Sparkasse

Alexander Schütz, Gründer und CEO, C-QUADRAT Investment AG
Quelle: C-QUADRAT

Der österreichische Unternehmer, Gründer und CEO der C-quadrat Investment AG, Alexander Schütz, erwirbt von der Sparkasse Bremen AG 100 Prozent der Anteile der in Luxemburg ansässigen Privatbank Freie Internationale Sparkasse S.A. (FIS) und steigt damit in die Geschäftsbereiche Private Banking und Wealth Management für HNWIs und UHNWIs ein. Die ursprünglich von der Sparkasse Bremen AG als luxemburgische Niederlassung gegründete FIS ist seit 2001 als eigenständiges Kreditinstitut mit Vollbanklizenz tätig und betreut derzeit vorwiegend vermögende Privatkunden sowie Kunden im institutionellen Bereich. Zum 31. Dezember 2019 wies die FIS eine Bilanzsumme in Höhe von etwa 40 Millionen Euro aus und verwaltet in Summe rund 600 Millionen Euro an Assets. Die FIS hält zudem die Mehrheit an der Inter-Portfolio Verwaltungsgesellschaft S.A.

Mit der Übernahme verfolgt Alexander Schütz die Strategie, die FIS auf die Bedürfnisse von Unternehmern zu fokussieren und diese in allen Bereichen des Kredit- und Anlagegeschäfts zu begleiten. Eckpunkte der Strategie sind die Stärkung des Lombardkreditgeschäfts, Investitionen in die Digitalisierung der Bank, der Eintritt in den österreichischen Markt, sowie die Stärkung des Geschäfts in Deutschland und Luxemburg. Kernmärkte werden also Luxemburg, Deutschland und Österreich sein.

Der Vorstand der FIS wird um Dr. Markus Schachner erweitert, der als CEO die operative Führung der Bank übernimmt. Der Vorstandsvertrag von Martin Huber wurde verlängert, um Kontinuität in der Führung zu gewährleisten. Im Zuge der Transaktion wurde zwischen den Parteien eine intensive und zukunftsorientierte Kooperation vereinbart, weshalb die Sparkasse Bremen AG der FIS auch in Zukunft als wichtiger Partner verbunden bleiben wird.

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