Frankfurter Volksbank vor landesübergreifender Fusion

Quelle: Frankfurter Volksbank

Die Vertreterversammlung der VR-Bank, Alzenau, hat im Rahmen einer virtuellen Versammlung grünes Licht für die Fusion mit der Frankfurter Volksbank gegeben, wie die Frankfurter Volksbank heute mitteilt. Nach einer erfolgreichen Kooperationsphase beider Banken wurde gestern Abend mit der erforderlichen Dreiviertelmehrheit der Fusion beider Häuser zugestimmt.

Die VR-Bank, Alzenau, und ihr Geschäftsgebiet zählen zur Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main, gehören aber bereits zu Bayern. „Mit dem überzeugenden Votum setzen unsere Vertreterinnen und Vertreter ein wichtiges Signal zur weiteren Bündelung der genossenschaftlichen Kräfte“, sagt Sigrid Werner, Vorsitzende des Vorstandes der VR-Bank, Alzenau.

Eva Wunsch-Weber, Vorsitzende des Vorstandes der Frankfurter Volksbank, dankte im Anschluss an den Beschluss den Vertretern der VR-Bank, Alzenau für das starke Votum: „Wir leben die gleichen Werte. Die Entscheidung ist im besten Interesse unserer Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter.“

Die Frankfurter Volksbank macht damit erstmals einen Schritt über die hessische Landesgrenze hinweg und fusioniert mit einer bayerischen Volksbank. Abschließend wird noch die Vertreterversammlung der Frankfurter Volksbank am kommenden Dienstag, den 20. April 2021, über die Fusion befinden, die nach Eintragung in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Frankfurt rückwirkend zum 1. Januar 2021 rechtswirksam werden soll.

Noch keine Bewertungen vorhanden

Buch-Tipp

Buch-Tipp

seite_an_seite_mitglied_im_boe_sidebar.png


X