Exporo startet Immobilien-Roboadvisor

Simon Brunke
Quelle: Exporo

Blockchain, Security Tokens, Crowdinvesting, ETFs: Diese Begriffe sind mittlerweile auch im Kontext der Immobilienanlage angekommen. Exporo hat dem Immobilienvokabular heute einen weiteren hinzugefügt: Mit der Gründung der Tochtergesellschaft Propvest schickt sich das Hamburger Fintech an, den ersten „Roboadvisor für Immobilienanlagen“ am Markt zu etablieren.

Demnach sollen Anleger auf der Propvest-Plattform die Möglichkeit erhalten, entweder mit kleinen Beträgen automatisiert mit Hilfe eines Algorithmus in einen Immobilien-Sparplan anzulegen oder selbstbestimmt in verschiedene Bestandsimmobilien zu investieren. Exporo hat für Propvest nach eigenen Angaben bereits im vergangenen Jahr eine Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung erworben und gedenkt die neue Plattform damit nun in den breiten Markt für Vermögensauf- und -ausbau führen.

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Durch die Möglichkeit mit kleinen Beträgen in Bestandsimmobilien anzulegen, könne der Anleger mit Propvest sein Anlageportfolio breit in Immobilien streuen, um das Risiko seines Portfolios weiter zu diversifizieren. „Das Angebot richtet sich an jeden Anleger – vom Azubi bis zum Zahnarzt – der bei seinem Vermögensauf- und -ausbau auf langfristige Immobilienanlagen setzen will. Um sicherzustellen, dass den Anlegern ein breites Angebot zur Verfügung steht, wollen wir mittelfristig bis zu 10 neue Bestandsimmobilien monatlich auf die Plattform bringen“, so Simon Brunke Co-CEO von Exporo.

PROPVEST agiere völlig digital und setze ausschließlich auf tokenisierte Wertpapiere. „Es gibt Anleger, die gerne aktiv ihr Immobilienportfolio aufbauen möchten und andere, die eher passiv monatlich mit Immobilien sparen wollen. Mit der Propvest-Plattform bieten wir für beide Zielgruppen die passende Lösung“, sagt Leonard Unger, Head of Propvest Strategy & Growth.

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