Neues vom Pfandbrief01.07.2026
Die zweite Benchmark-Emission der Münchener Hypothekenbank am Pfandbriefmarkt in diesem Jahr stieß bei Investoren auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Der Hypothekenpfandbrief im Volumen von 500 Millionen Euro, mit einer Laufzeit von drei Jahren und einem Kupon von 2,875 Prozent, war bei Schließung des Orderbuchs mit einer Nachfrage von 1,75 Milliarden Euro 3,5-fach überzeichnet. Das spiegelte sich auch in der Preisfindung wider: Die Emission wurde final zu 7 Basispunkten über Swap-Mitte platziert. Das ist der niedrigste Emissionsspread für einen deutschen Pfandbrief seit über drei Jahren. Insgesamt wurden 71 Orders aus 17 Staaten abgegeben. Regionaler Schwerpunkt mit 41 Prozent des Emissionsvolumens war Deutschland, gefolgt von …
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Neues vom Pfandbrief01.07.2026
Die Deutsche Pfandbriefbank nutzte das Marktumfeld Anfang Juni für die Platzierung eines 500 Millionen Euro schweren Hypotheken-Pfandbriefs. Es ist die zweite Transaktion von pbb im Jahr 2026, nachdem bereits im Januar ein vierjähriger Hypotheken-Pfandbrief im Volumen von 700 Millionen Euro emittiert wurde. Der aktuelle Deal hat eine Laufzeit bis zum 7. Juni 2030, der Kupon lautet auf 3,125 Prozent. Die Bücher wurden mit einer Guidance von Mid-Swap plus 40 Basispunkten eröffnet. Die Nachfrage ließ das Buch auf insgesamt 1,1 Milliarden Euro anwachsen, was eine finale Bepreisung von 35 Basispunkten über der Swapmitte ermöglichte. Investoren aus Nordics erhielten mit 46 Prozent den Großteil der Zuteilung, gefolgt von Investoren aus DACH ( …
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Neues vom Pfandbrief01.07.2026
Die ING Belgium hat Anfang Juni ihren ersten Hypotheken-Pfandbrief in diesem Jahr an den Markt gebracht. Zuletzt zeigten sich die Belgier mit einer 7-jährigen Transaktion im Volumen von 1,25 Milliarden Euro im August 2025. Die neue Benchmark-Emission hat ein Volumen von 750 Millionen Euro und eine Laufzeit von 5,25 Jahren. Nach der Ankündigung der Transaktion öffneten die Bücher bei Mid-Swap plus 28 Basispunkte. Die Aufträge stiegen auf mehr als 2,2 Milliarden Euro an, wobei der Spread direkt bei Mid-Swap plus 21 Basispunkten festgesetzt wurde. Das größte Interesse kam mit 45 Prozent von Investoren aus den Nordics, gefolgt von DACH-Anlegern mit 29 Prozent.
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