Bankmanagement-Glossar

In-Game Advertising

Marken beziehungsweise Produkte tauchen seit mehr als zehn Jahren in Spielen auf, um möglichst reale virtuelle Welten zu erzeugen. Der Unterschied zu heute liegt aber darin, dass vor zehn Jahren Spiele-Hersteller dafür bezahlten, namhafte Marken in ihren Spielen platzieren zu dürfen. So erhielt beispielsweise Honda viel Geld von Sony, damit die Spieler in der virtuellen Welt anstelle von Fantasie-Rennwagen Honda-Modelle zur Verfügung haben. Seit einigen Jahren findet der …

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Assistenzprofessorin am Institut für Marketing-Management der Wirtschaftsuniversität Wien
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