Revolut hat die Einführung einer neuen In-App Funktion angekündigt, die Nutzer Identitätsbetrug durch kriminelle Anrufe schützen soll. Bei solchen Identitätsbetrugsanrufen werden Opfer dazu gebracht zu glauben, sie befänden sich in einem legitimen Gespräch mit einem Finanzinstitut oder einer bekannten Person, und dann dzau gebracht Geld auf angeblich sichere Konten zu überweisen, sensible Daten preiszugeben oder betrügerische Transaktionen zu bestätigen.Die neue Funktion erkennt, wenn ein Kunde beim Öffnen der Revolut App gerade telefoniert. Dazu zählen auch Apps, die Sprachanrufe ermöglichen. In diesem Moment bestätigt Revolut in der App, ob der Nutzer tatsächlich mit einem Revolut-Mitarbeiter spricht oder nicht. Die Funktion soll Kunden helfen, schnell die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um einen Betrugsversuch zu melden und ihr Geld zu schützen. Stammt der Anruf von Revolut, bestätigt das Banner, dass es sich um einen legitimen Anruf handelt. Stammt der Anruf nicht von Revolut, erscheint ein deutliches und dringliches Banner mit einem entsprechenden Hinweis. Durch Antippen dieses Banners werden Nutzer zu konkreten Schutzmaßnahmen geführt, abgestimmt auf die jeweilige Situation.
Die Einführung der neuen Funktion ist Teil einer ganzen Reihe von Maßnahmen, mit denen Revolut seine Kunden vor Betrug und unautorisierten Aktivitäten schützt. Zu den zuletzt eingeführten Sicherheitsfunktionen zählen unter anderem In App Anrufe, die es Kunden ermöglichen, direkt und sicher über die App mit Revolut sprechen, ohne externen Telefonnummern vertrauen zu müssen, und die Funktionen Wealth Protection und Street Mode, die Überweisungen durch biometrische Verifizierung absichern und im Fall des Street Mode zusätzlich verzögern, um gezielt Situationen wie von Kriminellen erzwungene Überweisungen zu entschärfen. Zudem erkennen und blockieren erweiterte Machine-Learning-Systeme riskante Transaktionen, bevor Geld das Konto verlässt

