Monese: Geldtöpfe im Mobile Banking

Wie das Fintech Monese mitteilt, können die Nutzer seines Mobile Bankings künftig eine neue Funktion Namens „Geldtöpfe“ nutzen. Mit den Geldtöpfen sollen die Kunden einfach Geld sparen können. Mit den Geldtöpfen können Monese-Kunden demnach ihre Ersparnisse sicher von täglichen Ausgaben trennen. Laut Monese können die Geldtöpfe automatisiert und in regelmäßigem Rhythmus befüllt werden. Monese weist jedoch darauf hin, dass das Angebot unverzinst ist.

Laut Monese ist die Handhabung der Geldtöpfe einfach. So würden die Kunden mit nur wenigen Klicks das Ersparte auch wieder zurück auf das Hauptkonto überweisen können. Die Kunden sollen jederzeit alle Transaktionen zwischen Hauptkonto und den Geldtöpfen einsehen können, was nach Meinung des fintechs die volle Kontrolle über die Finanzen ermöglicht.

Die Geldtopf-Funktion ist demnach europaweit für alle Privatkunden und Monese Business-Kunden verfügbar. Monese-Kunden können laut Meldung pro Konto einen Geldtopf erstellen. So sollen  Kunden, die Monese sowohl in Euro als auch in britischen Pfund nutzen, Geldtöpfe für beide Währungen anlegen können. Zudem könnten sie je einen Geldtopf für ihre persönliches sowie ihr geschäftliches Konto bei Monese anlegen. Eine Mindesteinzahlung wäre nicht nötig.

Nach eigenen Angaben hat Monese kürzlich die Zahl von einer Million Kunden erreicht und verzeichne derzeit täglich 3 000 Neuanmeldungen. Die App gibt es laut Meldung in 12 Sprachen.

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