Berliner Volksbank kooperiert mit Wertschließfachanbieter Trisor

Andreas Schönfeld, Quelle: Berliner Volksbank, Foto:  Peter Wattendorff           

Um Kunden im Zuge der Digitalisierungsstrategie sowie kommender Filialschließungen weiterhin Zugang zu Schließfächern ermöglichen zu können, hat die Berliner Volksbank laut Meldung eine exklusive Kooperation mit dem Berliner Secure Tech Unternehmen Trisor vereinbart. Die Auslagerung des Schließfachservices beziehe sich nicht nur auf wegfallende, sondern auch auf vorübergehend zu renovierende Filialen, da die Nachfrage nach physischen Wertgegenständen bei reduzierten Verwahrmöglichkeiten steige und auf diese Weise der Service in der Hauptstadt weiterhin gesichert werden soll. Mithilfe der 3-Faktor-Authentifizierung könne jederzeit auf die Schließfächer zugegriffen werden.

Bereichsleiter Vertriebsmanagement der Berliner Volksbank eG Andreas Schönfeld: „Aufgrund des gestiegenen Überfallrisikos und des damit verbundenen hohen Risikos für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir uns zunehmend aus dem Geschäftsmodell „Schließfach“ herausziehen. Unseren Kundinnen und Kunden bieten wir durch die Kooperation mit Trisor ein attraktives Angebot, das dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik entspricht.“

„Wir wollen allen Inhabern eine moderne, hochsichere Alternative zum Bankschließfach als dauerhafte Anlaufstelle für ihre Wertlagerung bieten“, kommentiert Trisor-CEO Julian Treidler die Zusammenarbeit. „Bankkunden sollen zeitgleich von der Digitalisierung der Branche und unserem Rund-um-die-Uhr-Service profitieren. Diese Doppelnutzen genießen sie durch unsere Partnerschaft mit der Berliner Volksbank – als erste dieser Art.“

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