Exporo: Geldanlage in der Corona-Krise

Quelle: pixabay.com

Das Fintech Exporo hat eine repräsentative Online-Umfrage zum Anlageverhalten in der Corona-Krise durchgeführt. Demnach sind 69 Prozent der Befragten unbeeindruckt von den aktuellen Einbrüchen an den Aktienmärkten und sind weiterhin davon überzeugt, dass Aktien langfristig gesehen immer steigen werden. Mit 63,3 Prozent haben beinahe ebenso viele Befragte keine Angst, dass ihre Anlagewerte in die Verlustzone geraten und sie dadurch Geld verlieren werden.

Acht von zehn der Befragten gaben an, Immobilien für sehr wertstabil zu halten und halten diese auch in einer Krise für eine gute Anlagemöglichkeit. Beim Thema Sparen ist die Nation dagegen zweigeteilt. 50,4 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Sparen sie nicht vor einer Minderung des Geldwertes schützt – 49,6 Prozent glauben dies dagegen schon. Gleich verteilen sich im Übrigen auch die Aussagen in Hinblick auf das Interesse in Sachwerte, wie zum Beispiel Gold, zu investieren: Die eine Hälfte der Deutschen (50,4 Prozent) hat in der aktuellen Krisensituation Interesse daran, in Sachwerte zu investieren, die andere Hälfte (49,6 Prozent) jedoch nicht.

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