Sparda-Bank Nürnberg: Abschaffung von Verwahrentgelt und Negativzinsen

Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender Sparda-Bank Nürnberg

Auch die Sparda-Bank Nürnberg teilt heute mit, dass sie in Anbetracht der angekündigten Zinswende sowohl das Verwahrentgelt als auch die Negativzinsen auf Tagesgeldkonten abschaffen wird. Die Bank führte erst zum 1. April 2022 Verwahrentgelte und Negativzinsen ein. Die ersten Abbuchungen sollten mit der Quartalsabrechnung Ende Juni 2022 erfolgen. Trotz Zustimmung der Kunden soll nun in Hinblick auf die vollständige Abschaffung von Verwahrentgelten und Negativzinsen keine Berechnung stattfinden. „Wir haben durch die Abschaffung des Verwahrentgelts erneut bewiesen, dass wir als Genossenschaftsbank im Interesse unserer Mitglieder handeln“, betont Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Die Abschaffung von Verwahrentgelten soll nicht nur für den Kundenbestand gelten. Wer ein klimaneutrales Girokonto bei der Sparda-Bank eröffnet, kann sich sicher sein, kein Verwahrentgelt zu bezahlen. Stefan Schindler: „Für Kunden anderer Banken könnte das sicher ein guter Anreiz sein, die Kontoverbindung möglichst bald zur Sparda-Bank zu verlegen, zumal wir zum 1. Juli 2022 zusätzlich für Bestandskunden und Neukunden einen Bonus für Einzahlungen auf Tagesgeldkonten und Zinsen auf Termingelder einführen.“

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