Bankassurance und Allfinanz16.02.2026
Zum 15. Mal hat die Allianz das Allianz Risk Barometer veröffentlicht, eine jährlich erscheinende Rangliste der Unternehmensrisiken, die von Allianz Commercial in Zusammenarbeit mit anderen Allianz-Einheiten erstellt wird, basierend auf den Bewertungen von 3 338 Risikomanagement-Experten wie Führungskräften, Risikomanagern, Maklern und Versicherungsexperten aus 97 Ländern.
Weltweit bleibt demnach Cyber mit 42 Prozent der Antworten - der höchste bislang erreichte Wert - weltweit das Risiko Nummer eins unter den Unternehmensrisiken und belegt diesen Spitzenplatz bereits zum fünften Mal. Zudem liegt Cyber 10 Prozentpunkte vor dem zweitgrößten Risiko mit 32 Prozent. Cyberrisiken stehen …
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Bankassurance und Allfinanz16.01.2026
Von einer flächendeckenden Verbreitung ist die betriebliche Altersversorgung in Deutschland nach wie vor weit entfernt. Zwar hat das 2018 in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz hier durchaus einen Schub gebracht. Dieser war jedoch offenbar nicht von Dauer. Das zeigt die jährliche Befragung im Auftrag von Deloitte. So stagnierten die Teilnahmequoten einer vom Arbeitnehmer selbst finanzierten baV (Entgeltumwandlung) bis 2020 zwischen 20 und 25 Prozent. Bis 2022 erhöhte sich die Teilnahmequote auf 47 Prozent, um danach wieder zurückzugehen. Es zeichnet sich eine Stagnation im Bereich von um die 40 Prozent ab.
Fokus auf kleine Unternehmen reicht nicht aus …
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Bankassurance und Allfinanz15.12.2025
Wieder einmal hat die von WTW vorgelegte Vertriebswegestudie zur Lebensversicherung aus Sicht von Banken keine wirklich guten Nachrichten. Der Marktanteilsverlust des Bankvertriebs der Jahre 2022 und 2023 hat sich zwar nicht fortgesetzt. Stattdessen konnte die Bankassurance wieder ein klein wenig Boden gutmachen. Sein Anteil am eingelösten Neugeschäft der Lebensversicherer in APE (Annual Premium Equivalent, verstanden als Summe der Erstjahresbeiträge gegen laufenden Beitrag zuzüglich ein Zehntel der Summe aller Einmalbeiträge) stieg von 24,4 Prozent 2023 auf 25,9 Prozent. Er bleibt damit allerdings nach wie vor deutlich hinter den 30,8 Prozent des Jahres 2020 beziehungsweise den 33,3 Prozent von 2021 zurü …
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